Neues erproben

Jugendherberge Halle: Alte Schule in neuem Glanz

Anfang Juli ist es endlich so weit: Dann eröffnet nach zweijähriger Bauzeit die neue Jugendherberge Halle an der Saale. Schon seit 1956 gibt es in der alten Salz- und Hansestadt in Sachsen-Anhalt eine Jugendherberge. Doch mit nur 70 Betten war das Haus schon lange zu klein geworden.

Mehr Betten für neue Jugendherberge Halle

Daher entschloss sich der DJH-Landesverband Sachsen-Anhalt zu einem Standortwechsel. Die Wahl fiel auf die 1896 errichtete Steintorschule im Herzen der Stadt. Der Charme des historischen Backsteingebäudes blieb erhalten und wurde durch moderne zeitgemäße Elemente ergänzt. Insgesamt sind 241 Betten geplant. Die Ausstattung aller Zimmer mit Dusche/WC und die zentrale Lage machen die Jugendherberge für Schulklassen, Familien und Gruppen zu einem idealen Ausgangspunkt für eine Stadt-Entdeckung.

Weitere Informationen, Kontakt und Buchung der Jugendherberge:

Jugendherberge Halle
Große Steinstraße 60
06108 Halle/Saale
Tel. 0345 2024716
Eröffnung: Juli 2015
Preis (Übernachtung, Frühstück, Bettwäsche): ab 22,50 €/Person

Online-Buchung unter:
jugendherberge-halle.de

Jugendherberge Halle im Herzen der Stadt
Ausflugstipp: In Halle an der Saale kann unter anderem die Burg Giebichenstein besichtigt werden.

2 Kommentare zu “Jugendherberge Halle: Alte Schule in neuem Glanz

  1. Christine Hartmann

    Hallo an das Team,
    mich würde interessieren, seit wann gab es dieses Schulgebäude und war es immer Schule?

    Mit freundlichen Grüßen
    Christine Hartmann

    06.07.19

    • Hallo Christine,

      wir haben uns dazu einmal schlau gemacht. Hier findest du die Historie des Gebäudes:

      Informationen zur Geschichte

      1871 -1873 Neubau Haupthaus als Bürger-Mädchen-Schule Luisenschule
      1885 Neubau Turnhalle – (Schulgebäude noch 2 zügig)
      1885 Bau der Natursteinmauer zum Franzosenweg
      1893 Erweiterungsbau – 3 Zügig
      1913/14 Aula wurde im Haus gebaut
      1928 Anbau eines Garderobe/Geräteraumes an Turnhalle
      nach Krieg Umbenennung von Luisenschule in Steintor-Oberschule
      1973 Bau eines neuen Sanitärgebäude neben Sporthalle
      1975 die drei Treppenhäuser mit Durchgang verbunden
      1978 Julius-Fucik-Oberschule genannt
      nach der Wiedervereinigung
      bis 2004 wieder Steintorschule
      2004 Schließung der Schule

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